Deutlicher Erfolg auf Weg zu gutem Listenplatz

schneiderfranziska/ November 26, 2018

Sehr froh war ich am Ende der Gesamtmitgliederversammlung am Samstag, 24. November 2018 im Alten Rathaus von Fürstenwalde.

Parteimitglieder aus dem gesamten Landkreis Oder-Spree waren gekommen, um aus den vier Direktkandidaten für diesen Raum denjenigen zu wählen, den sie am weitesten vorn auf der Landesliste sehen möchten. Je besser dieser Platz, desto eher kann ein Kandidat Mitglied des Landtages werden, auch ohne das Direktmandat in seinem Wahlkreis zu gewinnen.

Die beiden männlichen Kandidaten Mirko Böhnisch aus Eisenhüttenstadt (Wahlkreis 29) und Stephan Wende aus Fürstenwalde (Wahlkreis 30) hatten sich entschieden, nur über ein Direktmandat in den Landtag einziehen zu wollen, und stellten sich daher nicht zur Wahl. Die anwesenden Genossinnen und Genossen empfanden Respekt vor dieser Haltung und waren sich darin einig, den schwierigen Kampf um Direktmandate aller vier Kandidaten maximal zu unterstützen.

So blieb es an Dr. Astrid Böger, die im Wahlkreis 27 als Direktkandidatin antritt und mir, uns den Genossinnen und Genossen persönlich vorzustellen, unsere Schwerpunkte und Vorhaben für eine zukunftsfähige linke Landespolitik zu erklären und Fragen zu beantworten.

Neben sozialen Fragen sprach ich vor allem über die Zukunft der elektronischen Welt und welche Gefahren und Risiken neben Chancen und Vorteilen da auf uns zukommen. Es entspann sich ein offenes Gespräch zwischen den Genossinnen und Genossen, Astrid und mir, bei dem es viele Anregungen, Ideen und Vorschläge zu hören gab und auch herzlich gelacht wurde.

Dann kam es zur Abstimmung. Mit 37:26 Stimmen lag ich am Ende deutlich vorn. Das hat mich wahnsinnig gefreut. Ein Dank an dieser Stelle an all jene, die mir ihre Stimmen gaben; aber auch an alle, die meine sympathische Gegenkandidatin aus Bad Saarow überzeugender fanden. Es ist einfach wohltuend zu erleben, wie viel Leben und Meinung in unserer Partei ist und dass wir in Oder-Spree trotz manch unterschiedlicher Auffassungen doch immer fest zueinander stehen.

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